Gemeinderatsfraktion

Emil Kaphegyi

Emil Kaphegyi

Studiendirektor a.D., verheiratet, 5 Kinder,
Jahrgang 1938

  • Vorsitzender der SPD Bad Waldsee
  • Gemeinderat seit 20 Jahren
  • Hobbys: Inliner, Skaten, Theaterspiel

„Mein Anliegen ist die Sicherung von Arbeitsplätzen in Gewerbe, Handel, Kur und Erholung.
Ich unterstütze die vielfältigen kulturellen Aktivitäten in unserer Stadt, z.B. bin ich Mitglied im Spektrum K und aktiv im Amviehtheater.
Nachhaltigkeit möchte ich auch in der Kommunalpolitik verwirklichen.
Als „alter Sportler“ Mitinitiator des Fördervereins neue Sporthalle.“

 

Rita König

Journalistin, Astrologin, dipl. API, verheiratet, 3 Kinder, Jahrgang 1953

  • seit zehn Jahren Stadträtin
  • Tätigkeit im Bereich Lebenshilfe (Mitarbeit beim ZDF)
  • Dozentin an der VHS
  • interessiert an religiösen und philosophischen Fragen
  • langjährige Mitarbeiterin bei der Telefonseelsorge
  • Hobbys: Joggen, Reisen

„Ich setze mich ein für die Förderung sozialer Einrichtungen zur Begegnung von Alt und Jung. Weiterhin kämpfe ich für maß- und sinnvolle Ausgabe von Steuergeldern, dabei dürfen Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen.
Zivilcourage zeigen und unbequeme Fragen an die Verwaltung zu stellen, ist für mich kein Tabu.“

 

Peter Walz

Gymnasiallehrer Mittelurbach

 

Aus dem Gemeinderat:

In der SPD-Gemeinderatsfraktion hat im Herbst 08 Peter Walz ( Stud.-Direktor am Gymnasium ) Lothar Grobe abgelöst. Dieser bleibt Ortsvorsteher in Reute.
In der Fraktion sitzen weiterhin Rita König und Emil Kaphegyi. Alle drei treten in der kommenden Wahl zum Gemeinderat wieder an ( 7.Juni 09 ).

Im Blick auf dieses Ereignis soll unsere Fraktionsarbeit aus der Vergangenheit und unsere Pläne für Gegenwart und Zukunft dargestellt werden.
Im Wahlkampf setzen wir auf mündige Bürger, deren wichtigstes Anliegen es ist, gut informiert zur Wahl zu gehen.
Im Verkehrsbereich haben wir das Thema " B-30-Verlegung im Bereich Gaisbeuren/Reute " aufgegriffen.
Der SPD-Verkehrsexperte im Landtag Haller hat uns in einer Veranstaltung vor Ort ( mit Bürgermeister Weinschenk und mit Gemeinde- und Ortschaftsräten ) aufgezeigt, dass sich in puncto B-30-Verlegung vom Land oder Bund aus bis 2015 nichts tun wird.
Bis dahin muss Bad Waldsee planerisch in Vorleistung treten und so versuchen, ab 2015 in den " vordringlichen Bedarf " zu kommen. " Landauf, landab tobt ein heftiger Vorleistungswettbewerb ".
Im Jugendbereich haben wir ( wie schon in 08 )im Haushalt 09 einen Antrag für eine Stelle in " aufsuchender Sozialarbeit " gestellt.
Wir meinen, dass die Gesellschaft auch präventiv gegen Jugendgewalt und Vandalismus etwas tun sollte, neben den Polizeieinsätzen.
Als einzige Fraktion haben wir eine Konzeption für einen Radweg auf den Döchtbühl vorgelegt und so dieses Thema " warm "gehalten.
Bei der Neuplanung des Maxibades haben wir darauf gedrängt, dass die Belegschaft von einem Sonderopfer ( 1/2 Million ) verschont bleibt.
In den schwierigen Verhandlungen mit Verdi war uns ein langer Verhandlungsweg wichtiger als auf Konfrontation zu setzen.
Im Energiebereich wollten wir das große Dach des neuen Feuerwehrhauses für die Photovoltaiknutzung ausrichten. Wir haben mit erreicht, dass die Energie-Agentur Ravensburg im Schulzentrum zur Planung herangezogen und dadurch eine Hackschnitzelanlage beschlossen wird.
Unseren Schwerpunkt in der Kommunalpolitik sahen wir im
Bereich der Bildung.
Wir stehen hinter dem Konzept der Ganztagesbetreuung.
Um eine klarere Struktur in das Bildungsgeschehen der Stadt zu bekommen, haben wir die Einrichtung eines " Bildungsbeirates " beantragt ( bestehend aus Bürgermeister, Gemeinderäten, Schulleitern, Eltern- und Schülervertretern und wissenschaftliche Begleitung durch die PH).
Neben den jeweils aktuellen Schulproblemen sollte er sich auch um Zukunftsfragen wie etwa den " Schulstandort Reute " kümmern.
Ein Blick über den Kirchturm wäre einem solchen Gremium gut zu Gesicht gestanden: Er hätte sich einklinken können in die bildungspolitischen Themen wie z.B. " Dreigliedriges Schulsystem, länger gemeinsam lernen " u.a.m.
Die CDU und die GAL (!) haben den Antrag abgeblockt.

( In einer Fortsetzung werden wir unsere kommunalpolitischen
Zukunftspläne darlegen ).